Darum geht es

Berlin, heute:  Ludger Fuchs (Jörg Schüttauf) ist jetzt ein prominenter Romanautor, früher war er ein Held des Widerstands in der DDR. Als er Einsicht in seine umfangreiche Stasi-Akte beantragt, zeigt sich wie detailliert die Stasi jedes noch so intime Detail seines Lebens dokumentiert hat…zur Überraschung vor allem seiner Frau (Margarita Broich). Und Ludger erinnert sich zurück an den jungen Mann (David Kross), den die Stasi einst angeworben hatte, um in die Bohème des Prenzlauer Bergs einzutauchen, sie auszukundschaften und zu zersetzen. Und wie ihm das Leben dort sofort so sehr gefallen hatte: die Freiheit, die Frauen (und nicht nur eine!), dass er schon bald seinen Auftrag vergessen hatte…

Hintergründig, abgründig und voller Charme wird hier eine Geschichte über Gut und Böse und alles dazwischen erzählt, vor allem aber eine Coming-of-Age-Geschichte und eine über die Entdeckung der Liebe. Eine Erinnerung an die DDR-Vergangenheit und ein Spiegel der Gegenwart.

 
Hintergrund

Leander Haußmanns “Stasikomödie” präsentiert nach den Kinoerfolgen “Sonnenallee” und “NVA” den Abschluss seiner DDR-Trilogie.  Dafür konnte der preisgekrönte Regisseur einen bis in die Nebenrollen prominent und pointiert besetzten Cast vor der Kamera versammeln, unter anderem mit David Kross, Jörg Schüttauf, Margarita Broich, Deleila Piasko, Henry Hübchen, Detlev Buck und Tom Schilling.

 
 

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