Darum geht es

Da ist noch eine Rechnung offen: selbst alle versammelten Superhelden konnten in “Avengers – Infinity War” den größten aller Schurken, Thanos, nicht davon abhalten, die Hälfte der Menschheit zu Staub zerfallen zu lassen. Die verbliebenen Avengers brauchen einen Moment, um sich von dem Schock zu erholen. Doch jetzt sind sie bereit – das “Endgame” steht an.

Avengers 4 beendet diese Phase der Marvel-Filme und die Regie führenden Russo-Brüder waren sich der Aufgabe durchaus bewusst, dass dieses Ende eine besonders epische Herausforderung darstellt. Ganze 180 Minuten, länger als jeder Marvel-Film zuvor, nehmen sie sich Zeit, die verschiedenen Handlungsstränge zu einem Abschluss zu führen. Also reichlich Raum, um alle Helden noch mal mit knalliger Action und natürlich mit der Marvel-typischen Portion Humor und Selbstironie aufmarschieren zu lassen.

Hintergrund

Avengers – Endgame ist der 22. Film im sogenannten Marvel Cinematic Universe, das vor 10 Jahren mit “Iron Man” gestartet ist. In dieser Form hat es das noch nicht gegeben: Alle Filme in dieser Zeit folgten einem erzählerischen und künstlerischen Rahmen, bauten aufeinander auf, legten in den Filmen gegenseitig Spuren und Verweise und hielten die Zuschauer damit bei der Stange: die Filme erreichten immer neue Umsatzrekorde, die bislang eingespielten über 18 Milliarden Dollar (nur an den Kinokassen) setzen auch fürs Blockbuster-Kino neue Maßstäbe. Und damit soll noch längst nicht Schluss sein: Captain America und seine Mitstreiter geben den Staffelstab nahtlos an Captain Marvel weiter. Für die nächsten 20 Filme?

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