Darum geht es

Mit „No Sudden Move“ präsentiert Regisseur Steven Soderbergh seinen neuesten Star-besetzten Thriller. Im Mittelpunkt des Films, angesiedelt im Detroit des Jahres 1954, steht eine Gruppe von Kleinkriminellen (darunter Don Cheadle und Benicio del Toro), die angeheuert wird, um ein scheinbar harmloses Dokument zu stehlen. Als ihr Vorhaben gründlich misslingt, machen sie sich auf die Suche nach ihrem Auftraggeber, um den eigentlichen Grund ihrer Mission zu erfahren. Im Laufe ihrer Nachforschungen tauchen sie immer tiefer in die Abgründe einer rassistisch geprägten, sich rasant verändernden Stadt ein.

 

Hintergrund

Regisseur Steven Soderbergh vereint in seiner Karriere wie kaum ein zweiter massentaugliche Kassenschlager wie die „Oceans Eleven“-Reihe mit gewagten Independent-Experimenten, die ihm die Film-Studios wohl nur aufgrund seiner Hits erlauben – und wegen seiner diversen Auszeichnungen: Mit „Sex, Lügen und Video“ gewann er im Alter von 26 Jahren als jüngster Regisseur die Goldene Palme in Cannes und 2001 war er der erste Regisseur seit 1938, der gleichzeitig für zwei Regie-Oscars nominiert war – für „Erin Bronkovich“ sowie „Traffic – Macht des Kartells“. Für Letzteren heimste er den Oscar dann auch ein.

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